Sie können überall dort eingesetzt werden, wo an den entsprechenden Maschinen und Anlagen ohnehin Umlenk- oder Führungsrollen vorgesehen sind. Das gilt zum Beispiel bei:
- Kabelmaschinen
- Verseilmaschinen
- Anlagen zu Folienkondensator-Herstellung
- Etikettendruckmaschinen
Die Sensoren wurden, wie heute üblich, mit FEM- Methoden optimiert und weisen eine Reihe von Besonderheiten auf:
-
Der gesamte Nennkraftbereich von 25 bis 1000 Newton wird durch nur eine Baugröße abgedeckt
-
Für die einfache Montagen im Maschinenbau sind sowohl Achsausführungen mit einer Klemmenvorrichtung als auch Flanschversionen erhältlich.
-
Mechanischer Anschläge sorgen für 6 fache Überlastbarkeit
-
Optimale Anpassung an unterschiedliche Scheiben- und Rollenlagerung durch verschiedene Achsadapter
-
Nullpunktabgleich durch ein extern zugängliches Potentiometer am Sensorkörper
Dehnungsmessstreifen in Vollbrückenschaltung auf der aktiven Fläche des Biegebalkens erfassen die einwirkenden Kräfte. Ein integrierter Messverstärker verarbeitet die Brückensignale zu einem normierten Stromausgangssignal von 4-20 mA. Das Signal kann zum Beispiel zur Anzeige oder als Istwert in einem geschlossenen Regelkreis verwendet werden. Zur Speisung ist lediglich eine 24 V Gleichspannung erforderlich.
Zur optimalen Anpassung an die jeweiligen Einbausituationen gehören verschiedene Kabelanschlüsse und Steckerversionen zum Programm.
Weitere Informationen: Kontaktieren Sie uns per Email info@haehne.de
oder telefonisch: 0211-9259-10
|